Training
CI-Runner on demand Pilot
Ein Runner pro Job, und eine Rechnung, die aufhört
Wie man CI-Runner betreibt, die nur existieren, solange ein Job sie braucht: ein Pool pro Label-Set, ein Server für wartende Jobs, eine Einmal-Registrierung pro Job-Versuch und Löschen, bevor die nächste bezahlte Periode beginnt.
Die Vorregistrierung ist eine E-Mail an mich, sonst nichts. Ich melde mich, sobald die ersten Termine stehen. Kein Newsletter.
Auf einen Blick
- Für wen
- Teams mit Forgejo (oder auf dem Weg dorthin), deren CI aus ein paar dauerhaft laufenden VMs besteht; Plattform-Leute, die für untätige Runner zahlen; alle, die je ein Runner-Token in eine VM kopiert und nie rotiert haben.
- Nicht für
- Wer ein gemanagtes CI-Produkt will, oder nur einen Job pro Woche hat (eine kleine VM ist dann billiger – das sagt der Kurs auch).
- Format
- 3 Live-Sessions à 2 h (ein Tag oder drei Abende) und ein Hausaufgaben-Workshop von ca. 3 h – oder dieselben vier Workshops on demand, selbstständig.
- Wo gearbeitet wird
- Ein Browser-Workspace (Educates) mit eigenem Forgejo, forgejo-fleet,
hcloudundjq. Jede Session ist ein eigenes Projekt in der Kurs-Cloud und wird am Ende gelöscht. - Stack
- forgejo-fleet v0.1.0, Forgejo 15 mit Actions, forgejo-runner 13.2, ein Live-Mockup der Hetzner-Cloud-API.
- Du bringst mit
- Einen Browser.
- Danach hast Du
- Eine Pool-Konfiguration, die Du durch Ändern von zwei Namen auf ein echtes Projekt richtest, ein mit Packer gebautes Runner-Image, ein Kostenmodell für Deinen Job-Mix, ein Runbook für die fünf Fehler, die wirklich passieren, und einen Untrusted-Pool für Pull Requests aus Forks.
- Preis
- Kostenlos.
Ablauf#
- Session 1 — Ein Job, ein Server, ein Lease (2 h)
- Session 2 — Pools, die kosten, was sie sollen (2 h)
- Session 3 — Vertrauen, Fehler und Betrieb (2 h): der Orchestrator wird mitten im Job beendet; der Job läuft durch und der Server wird trotzdem zur richtigen Minute gelöscht
- Hausaufgabe — Deine Flotte (ca. 3 h, selbstständig)